Quartier Theresienfeld

2. Platz, nach Überarbeitungsrunde,
geladener Architekturwettbewerb
Reihen- und Doppelhaussiedlung, NÖ

Grundkonzeption

Das Wohnquartier entwickelt sich aus einem städtebaulichen Grundkonzept dass die kleinteilige Bebauung als höchsten Maßstab der Privatheit und Freiheit versteht. Anstatt großer Baukörperproportionen werden einfache, kleinteilige, Bewohnergruppen erzeugt die um eine gemeinsame Mitte (Bewohnerparks) arrangiert werden.

Miteinander

Kleinteiligkeit bei großvolumigen Bauprojekten erzeugt hohe Privatheit aber auch gute Quartiersnetzwerke in Bezug auf Nachbarschaften und nachbarschaftliche Beziehungen.

Wohnformen

Das Gartenquartier bildet sich – um kostenschonend bauen und planen zu können aus zwei verschiedenen Grundtypen, di in ihrer Grundrissproportion eine größtmögliche Freiheit für ihre künftigen Bewohner bieten und eine Vielzahl an möglichen Umbauten einräumen.

Freiraum

Die gesamte Südzone des Areals soll als gemeinsamer Freiraum für das Quartier und die naheliegenden Anrainer dienen. Ein intelligentes Netzwerk an Wegen schafft kleine Plätze und Gassen – Orte der Begegnung und der Privatheit. Hier treffen sich Nachbarn und plauschen miteinander.

  • jahr2018
  • mit Architekturbüro teamplankraft ZT GmbH, Niederösterreich
  • typ Wohnen
  • fläche 22.030 m2